Peta

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    • Sollte ich tatsächlich mal in eine solche Situation geraten würde ich vermutlich von mir aus die Polizei rufen und eine Anzeige wegen (versuchter) Körperverletzung (der hat mit Steinen auf mich geworfen) oder wegen unerlaubter Videoaufnahmen meiner Person stellen. Ich darf ja noch nicht einmal auf meinem privaten Grundstück eine Kamera aufstellen die nur ein fitzel öffentlichen Bereich filmt. Da sollte mein Persönlichkeitsrecht doch höher wiegen als die Interessen dieser hirnverbrannten Tierrechtler.

      Das wäre dann mit den eigenen Waffen geschlagen

      Im Übrigen kann ich mir nicht vorstellen das die Polizei es so toll findet, geschweige denn sonderlich kooperativ ist, wenn für dererlei Dinge der NOTruf verwendet wird. Mir ist auch neu das Alkoholkonsum beim Angeln verboten ist
      Mit Grüßen aus dem Sauerland
      Stefan

      "Wenn Angeln einfach wäre würde es Fische fangen heißen"

      Dagegen2 Fla1
    • Die Gruppe ist einfach nur krank.
      Die sollten mal was zu ihren Tierheimen die sie in Osteuropa eingerichtet haben Stellung nehmen .
      In denen sie wegen Überfüllung Hunde und Katzen Töten lassen.
      Aber es wird da nur erzählt wie toll sie doch diese Heime eröffnet haben und nicht was denn da passiert.
      Einfach nur Heuchler die ihre Berechtigung suchen.
      Gruss an alle. Ralle Nänänäsmilie
    • Wenn diese Affen mal triffs muss sie mal auf ihre Tierheime in den USA ansprechen, binnen 24 Stunden werden da die meißten Tiere eingeschläfert gelten als nicht vermittelbar oder der Besitzer ist nicht Festzustellen,macht am wenigsten Arbeit :---
      Dann sind sie erstmal Sprachlos und drucksen rum am besten wenn da ein paar alte Damen mit ihren Dicken Dackel am Stand stehen dann bleibt aber Ratz Fatz die Sichergeglaubte Spende weg :D
      Peter Morgähhn01
      - Wer glaubt, Ostseesangeln sei einfach, denkt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten -
    • Netzfund, Quelle: Facebook-Gruppe „Angler in Rostock und Umgebung“


      PeTA Aktivist in Sicht ? Die besten Tipps, was Sie tun können !

      Sie sitzen friedlich am See , angeln und genießen die Aussicht auf das Wasser und die Natur. Doch plötzlich, oh Schreck, es nähert sich ein dunkler quasselnder Schatten und es kommt ein PeTA-Aktivist in Ihr Blickfeld. So unverhofft mit einer großen Flasche Dummheit konfrontiert fragen Sie sich, was Sie jetzt tun sollen. Einfach weiter angeln damit Ihnen der leidvolle und erbärmliche Anblick des PeTA-Aktivisten erspart bleibt - ist die einfachste und Beste Wahl. Keine Angst, das Häufchen Elend eines PeTA-Aktivisten wird keine Steine ins Wasser werfen - er könnte Fische, Enten oder einen Frosch treffen. Tut er es doch - möglicherweise ist er alkoholisiert, rufen Sie die Polizei - oder noch besser, rufen Sie bei der PeTA an und erklären, dass einer deren Aktivisten Tiere in der Natur terrorisiert. Filmen Sie den Vorgang unbedingt - PeTA wird das Video nicht veröffentlichen, aber wir.

      Situation evaluieren
      Nicht alle Peta-Aktivisten sind friedlich und allem voran so tierfreundlich, wie sie gerne tun, das wissen wir aus eigener Erfahrung und entsprechender Berichterstattung. Daher raten wir Ihnen, zunächst die gesamte Situation abzuschätzen: Sind Sie alleine unterwegs oder in einer Gruppe? Ist der PeTA-Aktivist alleine oder in einer Gruppe? Hat er Bierflaschen oder sogar Drogen dabei? Sieht er aggressiv aus?
      2 Wenn Sie die Situation als potentiell ungemütlich einschätzen,
      dann raten wir Ihnen, weiter zu angeln, den Aktivisten aber im Auge zu behalten - unkontrollierte Handlungen im Alkohol- und Drogenrausch sind nicht selten. Halten Sie die Handykamera immer griffbereit.

      Angeln Sie weiter, ohne auf die unqualifizierten Kommentare des PeTA-Aktivisten einzugehen. Diskutieren Sie nicht - Sie bringen eher einem Baum das laufen bei.

      Genießen Sie den Angeltag.

      Angler die einen Fisch fangen, behandeln diesen nach Vorschrift. Und Sie behandeln ihn nach bestem Wissen und Gewissen. Letzteres kennt der PeTA-Aktivist nicht und selbst wenn, er sieht es immer anders. Sie müssen keineswegs jeden gefangenen Fisch betäuben und totschlagen. Gefangenen Fische dürfen durchaus zurückgesetzt werden - mit gutem Gewissen. Die Nachwelt und er Fisch selbst freuen sich. Der PeTA-Aktivist wird auch ohne vorherigen Konsum von Alkohol verlangen, dass Sie einen Fisch, dessen Bauch voller Laich ist töten. Die Ursache für dieses Sadistische Verlangen liegt zum einen an der begrenzten Möglichkeit mitzudenken und an nicht vorhandener Sachkenntnis. Deshalb: reagieren Sie nicht auf unqualifizierte Bemerkungen und provokante Einwürfe des Aktivisten. Er kann nicht anders. Sie haben eine Angellizenz und Sie haben einen Sachkundenachweis in der Tasche. Der Aktivist hat allenfalls eine Flasche Alkohol in der Hand und eine Tüte Gras in der Tasche.

      Wenn Sie einen kapitalen Fisch fangen, wiegen und messen Sie den Fisch und natürlich muss dieses Prachtexemplar mit der Erinnerung an einen erfolgreichen Angeltag auch auf einem Foto festgehalten werden. Fragen Sie aber bitte nicht den Aktivisten, ob er das Foto macht, während Sie den Fisch halten. Wahrscheinlich ist er mit der Technik - dem drücken des Auslösers überfordert und zitternde Hände verwackeln das Bild. Fragen Sie lieber einen Passanten. Nehmen Sie den Aktivisten nie mit aufs Bild - das will keiner sehen.

      Schlagen Sie keine unnötig tot. Irgendwann sind die Gewässer leer, dann dreht der Aktivist den Spieß um und erzählt, dass Angler die Gewässer geplündert haben. Insgesamt zeugen Aussagen von PeTA-Aktivisten von irgendeinen Sachverstand. Wenn Sie gut gelaunt und spendierfreudig sind, schenken Sie dem Aktivisten eine Blechtrommel und schenken Sie Ihre Aufmerksamkeit weiter dem Fisch - denn der ist es wert.

      Entsteht trotzdem eine Diskussion zwischen Ihnen als Angler und einem Aktivisten, wundern Sie sich nicht, wenn dieser plötzlich hinter einem Baum oder Busch verschwindet. Es ist das normale Revier dieser PeTA-Aktivisten die zwar laut trommeln, insgesamt aber sehr scheu und oft auch unklug sind. Oder anders, Sie haben oft Pech beim denken.
      Als Angler wissen Sie was Sie tun und Sie machen das gut.

      Wenn Sie ein solches Aufeinandertreffen filmen können, schicken Sie uns das Video um es europaweit zu verbreiten.

      Auch wenn es so scheint, dass der PeTA-Aktivist nicht gegen Gesetze verstößt können Sie Hilfe anfordern und die Polizei rufen. Sie können den Verdacht äußern, dass der Aktivist Sie bedrängt und möglicherweise unter Alkohol- und/oder Drogeneinfluss steht. PeTA-Aktivisten sind keine Kontrollorgane. Sie sind nichts.

      Wenn die Situation entspannt wirkt und Sie nicht alleine mit einer Gruppe von betrunkenen oder bekifften PeTA-Aktivisten konfrontiert sind, können Sie wie folgt vorgehen:
      vermeiden Sie Diskussionen mit PeTA-Aktivisten. Das oft flache geistige Niveau und die fehlende Sachkenntnis können Sie nicht wegdiskutieren. Auch Ärzte stehen dem machtlos gegenüber.
      werfen Sie keine Steine ins Wasser. Sie könnten einen Fisch, eine Ente oder einen Frosch treffen. Der PeTA-Aktivist sieht darin einen Terroranschlag auf die Tierwelt.
      Bewundern Sie lieber den gefangenen Fisch. Fragen Sie Passanten, ob Sie ein Bild machen.
      Ignorieren Sie PeTA-Aktivisten die vorgeben Tiere zu schützen - im gleichem Atemzug hunderte Tiere umbringen und Spendengelder sinnlos verprassen.
      Was Sie tun können
      Treten Sie einem PeTa-Aktivisten nie unter Androhung von Gewalt gegenüber. Er lebt in einer anderen Welt die nicht selten von Alkohol und Drogen geprägt ist. Er sieht Dinge anders, weil ihm die Sachkenntnis fehlt und er Fakten ignoriert. PeTA-Aktivisten wie Frau Dr. Breining hören sogar Fische schreien - was weltweit noch kein Angler gehört hat.
      PeTa-Aktivisten geht es nur darum aufzufallen - quasi die Glocke für Spendengelder zu läuten. Geht Ihnen der PeTA-Aktivisthnen trotzdem weiter auf die Eier, bitten Sie andere Angler um Hilfe oder rufen Sie die Polizei denn manchmal sind solche Aktivisten auch irgendwo entflohen und werden bereits gesucht.

      In diesem Sinne Ihr Lieben, Humor ist, wenn man trotzdem lacht !
      Ahoi, Tom smilie winke


      Große Haken, große <°}))))>{


      SEA2
    • Dorschiie schrieb:

      Bei einem Cup , Fehmarncup oder Mepocup usw wäre da doch auch mal lustig.
      So mit 100 oder 200 Teilnehmern hätte die Bullerei doch auch ihren Spass.
      Dorschii lach nicht letztes oder vorletztes jahr hat ein Veranstalter ein Brandungsangeln abgesagt weil diese Torfköppe da Krawall machen wollten habe ich gehört :---
      Peter smilie winke
      - Wer glaubt, Ostseesangeln sei einfach, denkt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten -