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    • Mir wird speiübel bei diesem aalglatten Politikersprech...
      In meinen Augen Gewäsch und Gesülze. Wahlkampfgedröhne...
      Ich würde am liebsten gar nicht wählen dieses Jahr, nach diesen Äußerungen oben habe ich mich wieder daran erinnert...
      Das Petra hier noch nicht mitmischt, wundert mich ehrlich gesagt mittlerweile...
      Vergesst nicht was uns die gute Frau Rodust mit ihrem Verhalten eingebrockt hat. !SPD Schleswig-Holstein...Zitat:" dass sich der Dorschbestand erholt, sodass die Maßnahmen lediglich auf 2017 beschränkt bleiben."
      Das glaubt ihr doch wohl selbst nicht, oder ?
      Einschränkungen gegenüber Anglern zurücknehmen? ....Glaube ich erst wenn es wirklich passiert....
      Bitte entschuldigt meine negativen Äusserungen aber diese Übermacht an unwissenden Leuten an den längeren Hebeln lässt einen schon frustriert zurückbleiben.
      Gruß Olli,
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    • Und da gibt es Angler die erzählen vor laufenden Kameras das sie Regelungen wie Bag Limit oder Angelverbote für sinnvoll halten...

      Wer das wirklich noch glaubt... da kocht es bei mir in der Halsschlagader.


      Es wird einfach etwas ohne Begründung verboten einfach nur um den "Grün-blinden Schützern" etwas zu liefern. Dabei werden sogar Angler und "Sojasalafisten" verschaukelt.

      Den einen erzählt man wie erfolgreich man sich für die Natur einsetzt, man habe ein Schutzgebiet erarbeitet in dem sogar Angeln verboten ist. Verschwiegen wird dann halt einfach das die Industrie da weiter durchpflügt.

      Uns Angler erzählt man das dieses Gebiet ja nur noch 24% vom Ursprünglichen Verbot beträgt und das ein sehr guter Kompromiss sei...und Angler auch dazubeitragen müssen das die Natur geschützt wird.
      Das dieses Verbot ohne jeglichen Nutzen für die Natur in dem Gebiet ist interessiert nicht und es werden auch keine Begründungen oder Nachweise geliefert warum Angeln verboten werden muss.


      Lächerlich wenn man mich fragt.

      Edit: Nicht lächerlich sondern anglerfeindliche Politik.
      Gruß Stefan

      FISHINGSMILEY!
    • Schneiderfisch schrieb:


      !SPD Schleswig-Holstein...Zitat:" dass sich der Dorschbestand erholt, sodass die Maßnahmen lediglich auf 2017 beschränkt bleiben."
      Das glaubt ihr doch wohl selbst nicht, oder ?
      Einschränkungen gegenüber Anglern zurücknehmen? ....Glaube ich erst wenn es wirklich passiert....
      Das Baglimit wird für 2018 nicht zurückgenommen, denn dann müsste die Politik die Küstenfischer weiter einschränken und das kostet dem Bund Geld. Der Tourismus ist hingegen Sache vom Land bzw. von den Kommunen. Es geht ums Geld, nicht um den Dorsch! Davor gewarnt, dass das baglimit nicht wieder abgeschafft wird, habe ich schon 2015. Ich vermute eher, dass das Baglimit nach unten angepasst wird bzw wir mittelfristig eine Schonzeit und eine Erhöhung des Mindestmaßes bekommen. Obwohl beides nichts bringen würde. Auch hierzu versuche ich aktuell eine Aussage der Wissenschaft mit einer Begründung zu erhalten.

      Die Hintergründe zu Politik und kommerzielle Fischerei erarbeite ich ebenfalls aktuell. Leider findet man dazu relativ wenig im Netz, so dass ich Antworten auf meine vielen Fragen nur in (persönlichen) Gesprächen erhalte. Das dauert halt länger. Komischerweise mag mir niemand dazu schriftliche Infos geben und ich muss allen versprechen, keine Namen zu nennen... :--- Dabei will ich nur oberflächlich ankratzen :thumbsup: . Ich glaube, wenn ich tiefer bohre, benötige ich Personenschutz!
      Stolz ein Fehmarnangler zu sein!


      SEA2
    • genau das meine ich auch...
      Zum würgen ist das...
      Gruß Olli,
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    • Ich denke seit Monaten darüber nach, warum die dort unbedingt ein Angelverbot hinhaben wollen.
      Bei den ganzen Texten die letzten Tage wurde am Rande mehrfach irgend etwas von "Riffen" erwähnt.
      Könnte es nicht sein, dass dieses Angelverbot auf die Schleppnetzfischer zurückgeht? Das die Fischerei-Lobby dort Druck macht? Das die quasi "neidisch" sind, dass die Angler dort fischen können und sie nicht, weil es mit Netzen nicht funktioniert?
      - Via destinatum est -

      Fla1
      anglerdemo.de
    • Der Nabu hält es für sinnvoll das an diesen Riffen nicht gefischt wird, da auch die Fischbestände als Teil des Riffs gewertet werden.
      Die Riffe sollen geschützt werden und dazu gehören auch die Bewohner des Riffes.
      Ich habe zu dem Thema schon vor Monaten mit dem Leiter des Meeressparte des Nabu gemailt und Informationen dazu eingeholt.
      Damals war mir noch gar nicht klar mit welchem Thema ich mich da beschäftigt habe.
      Gruß Olli,
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    • Ja, Olli, aber so würde das ja auch halbwegs sinnvoll sein. Wenn man sagt, die Riffe sollen geschützt werden, deshalb wird dort jegliche Fischerei verboten. Wäre für uns schwer, dagegen Argumente zu finden.
      Die Politiker suchen doch verzweifelt nach einem Grund, warum überhaupt ein ANGELVERBOT im Belt ausgesprochen werden soll. Von FISCHEREIVERBOT ist noch nie die Rede gewesen, oder?
      - Via destinatum est -

      Fla1
      anglerdemo.de
    • Großdorschjäger schrieb:

      Ja, Olli, aber so würde das ja auch halbwegs sinnvoll sein. Wenn man sagt, die Riffe sollen geschützt werden, deshalb wird dort jegliche Fischerei verboten. Wäre für uns schwer, dagegen Argumente zu finden.
      Die Politiker suchen doch verzweifelt nach einem Grund, warum überhaupt ein ANGELVERBOT im Belt ausgesprochen werden soll. Von FISCHEREIVERBOT ist noch nie die Rede gewesen, oder?
      Hallo Uwe,

      es fehlt denen die Argumentation, um genau diesen Bereich zu schützen. Es sind ja verschiedene AWZ Gebiete (u.a. Kadettrinne) mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Der erste Versuch lautete ja "unspezifischer Bootsverkehr"- in einem Bereich mit 80.000 Schiffsbewegungen jährlich. Dort stören also die paar Angelkutter, die an ca. 150 Tagen im Jahr den Bereich anfahren. So schützenswert kann das Riff ja auch nicht sein, denn wieso wird der zu schützende Bereich ständig verändert?

      Egal welche Argumentation jetzt noch kommt, es stinkt zum Himmel. Es geht auch (noch) ausschließlich um uns Angler. Das Problem ist, wenn der Angler erst einmal ausgesperrt ist, wird es auf die Fischer erweitert. Aus dem jetzigen Entwurd wird auf Knopfdruck eine Fläche, die 100 mal so groß ist. Dann ist unser Revier verloren. Ich wiederhole mich zwar, allerdings an dieser Stelle immer wieder gerne: das ist deutsche Politik, die EU Richtlinie schreibt nicht vor, dass Angeln in den Natura 2000 Gebieten verboten ist. Das gilt an der Küste wie im Binnenland. Aktuelle Beispiele sind die Müritz und die Elbe.

      Ich habe die Karten der Entwürfe mal beigefügt. Ich liebe die "Kugelschreiber- Wissenschaft" von Jochen Flasbarth. So arbeitet also ein Staatssekretär...

      Stolz ein Fehmarnangler zu sein!


      SEA2
    • Hier mal was aktuelles von der SPD

      Im Angelstreit bleibt die Wahrheit auf der Strecke
      Es ist mir wichtig, den Dorschbestand zu schonen. Eine wissenschaftliche Studie belegt, dass die Freizeitfischer ähnlich viel Dorsch aus der Ostsee fischen wie die Berufsfischer. Deshalb gehört es für mich dazu, dass sich alle Beteiligten vernünftig an einen Tisch setzen und mit den Verantwortlichen Lösungen finden.
      Leider werden zwei Dinge in dieser Diskussion miteinander vermischt, die zwar parallel 2016 diskutiert wurden, aber nichts miteinander zu tun haben: einerseits geht es um die von Brüssel verfügte Beschränkung der Dorschquote für Fischer und Freizeitfischer (3 bzw. 5 Dorsche) aufgrund des dramatischen Dorschrückganges insbesondere in der westlichen Ostsee. Diese ist bereits in Kraft.
      Während andererseits die Angelverbotszone im FFH-Gebiet noch gar nicht negativ wirken kann, weil es die Verordnung erst ab Mai/Juni 2017 geben wird.
      Die Einnahmerückgänge der Angelkutterbetriebe von bis zu 70 Prozent binnen 3 Monaten bis Ende März 2017 haben ihre Ursache allein in der von Brüssel in enger Abstimmung mit dem Berliner Landwirtschaftsminister Schmidt (CSU) verfügten Quotenbegrenzungen, weil es die Angelverbote noch gar nicht gibt.
      Diese Quote war wegen des kompletten Ausfalls des Dorschnachwuchses im Jahr 2015 mit katastrophalen Folgewirkungen für den Ostsee-Dorschbestand der Zukunft nötig. Erstmalig seit vielen Jahren sind hier auch die Freizeitfischer von der Quotenregelung betroffen
      Die erstmalige Beteiligung der Freizeitfischer, die im Ergebnis – wissenschaftlich gesichert (thuenen.de) – nahezu genau so viel Dorsch pro Jahr aus der Ostsee holen wie die Berufsfischer – ist deshalb aus meiner Sicht nachvollziehbar.
      Das „Bag-Limit“ (Mitverantwortlich ist das Ministerium der Union) wirkt seit dem 01.01.2017 und trägt zum Umsatzrückgang der Angelkutter bei. Angelverbotszonen sind noch nicht beschlossen und können daher noch keine Wirkung beim Umsatzrückgang entfalten. Insofern sind Vorwürfe an die SPD wegen des Umsatzrückgangs der Angelkutter falsch.
      Auch wenn kein Angelverbot in Kraft träte, wäre das „Bag-Limit“ weiter vorhanden. Und dafür ist das unionsgeführte Landwirtschaftsministerium mitverantwortlich, darum sind mir Schuldzuweisungen Richtung SPD unbegreiflich. Sie dienen ausschließlich wahlkampftaktischen Gründen.
      Hinsichtlich der zu beschließenden Schutzzonen in der Ostsee ist anzumerken, dass sich die Landesregierung in Kiel von Beginn an gegen ein dortiges Angelverbot ausgesprochen hat. Richtig ist aber auch, dass die Landesregierung hier keinen Einfluss hat, da diese Verordnungen in Berlin erlassen werden.
      Mein Gegenkandidat der CDU behauptet hier zwar anderes, liegt aber erneut, wie bei den Zahlen zur Polizei und bei den Gesetzen zu den Krankenhäusern, falsch. Die Vorwürfe, dass sich die Landesregierung im vorauseilenden Gehorsam der EU unterordnet ist falsch und lediglich Wahlkampfgetöse der CDU.

      Quelle:
      herkommer.sh/meldungen/fakten-zum-angeln/
      Fla1 FEHMARNSCHILD Dagegen2
    • Lars S-H schrieb:

      Großdorschjäger schrieb:

      Ja, Olli, aber so würde das ja auch halbwegs sinnvoll sein. Wenn man sagt, die Riffe sollen geschützt werden, deshalb wird dort jegliche Fischerei verboten. Wäre für uns schwer, dagegen Argumente zu finden.
      Die Politiker suchen doch verzweifelt nach einem Grund, warum überhaupt ein ANGELVERBOT im Belt ausgesprochen werden soll. Von FISCHEREIVERBOT ist noch nie die Rede gewesen, oder?
      Hallo Uwe,
      es fehlt denen die Argumentation, um genau diesen Bereich zu schützen. Es sind ja verschiedene AWZ Gebiete (u.a. Kadettrinne) mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Der erste Versuch lautete ja "unspezifischer Bootsverkehr"- in einem Bereich mit 80.000 Schiffsbewegungen jährlich. Dort stören also die paar Angelkutter, die an ca. 150 Tagen im Jahr den Bereich anfahren. So schützenswert kann das Riff ja auch nicht sein, denn wieso wird der zu schützende Bereich ständig verändert?

      Egal welche Argumentation jetzt noch kommt, es stinkt zum Himmel. Es geht auch (noch) ausschließlich um uns Angler. Das Problem ist, wenn der Angler erst einmal ausgesperrt ist, wird es auf die Fischer erweitert. Aus dem jetzigen Entwurd wird auf Knopfdruck eine Fläche, die 100 mal so groß ist. Dann ist unser Revier verloren. Ich wiederhole mich zwar, allerdings an dieser Stelle immer wieder gerne: das ist deutsche Politik, die EU Richtlinie schreibt nicht vor, dass Angeln in den Natura 2000 Gebieten verboten ist. Das gilt an der Küste wie im Binnenland. Aktuelle Beispiele sind die Müritz und die Elbe.

      Ich habe die Karten der Entwürfe mal beigefügt. Ich liebe die "Kugelschreiber- Wissenschaft" von Jochen Flasbarth. So arbeitet also ein Staatssekretär...




      Letztlich ist es ja so das die EU Deutschland schon vor Jahren aufgefordert hat, endlich was zu machen in der Sache.
      Nun hat man Jahrelang gepennt und mittlerweile droht ein Klageverfahren vor dem EuGh gegen DE und davor haben unsere HAURUCK-MICHELS Angst.
      Daher nun schnell schnell und egal wie, Hauptsache es kommt was um der EU entsprochen zu haben.
      Gruß Olli,
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    • Nordlicht schrieb:

      Hier mal was aktuelles von der SPD

      Im Angelstreit bleibt die Wahrheit auf der Strecke
      Es ist mir wichtig, den Dorschbestand zu schonen. Eine wissenschaftliche Studie belegt, dass die Freizeitfischer ähnlich viel Dorsch aus der Ostsee fischen wie die Berufsfischer. Deshalb gehört es für mich dazu, dass sich alle Beteiligten vernünftig an einen Tisch setzen und mit den Verantwortlichen Lösungen finden.
      Leider werden zwei Dinge in dieser Diskussion miteinander vermischt, die zwar parallel 2016 diskutiert wurden, aber nichts miteinander zu tun haben: einerseits geht es um die von Brüssel verfügte Beschränkung der Dorschquote für Fischer und Freizeitfischer (3 bzw. 5 Dorsche) aufgrund des dramatischen Dorschrückganges insbesondere in der westlichen Ostsee. Diese ist bereits in Kraft.
      Während andererseits die Angelverbotszone im FFH-Gebiet noch gar nicht negativ wirken kann, weil es die Verordnung erst ab Mai/Juni 2017 geben wird.
      Die Einnahmerückgänge der Angelkutterbetriebe von bis zu 70 Prozent binnen 3 Monaten bis Ende März 2017 haben ihre Ursache allein in der von Brüssel in enger Abstimmung mit dem Berliner Landwirtschaftsminister Schmidt (CSU) verfügten Quotenbegrenzungen, weil es die Angelverbote noch gar nicht gibt.
      Diese Quote war wegen des kompletten Ausfalls des Dorschnachwuchses im Jahr 2015 mit katastrophalen Folgewirkungen für den Ostsee-Dorschbestand der Zukunft nötig. Erstmalig seit vielen Jahren sind hier auch die Freizeitfischer von der Quotenregelung betroffen
      Die erstmalige Beteiligung der Freizeitfischer, die im Ergebnis – wissenschaftlich gesichert (thuenen.de) – nahezu genau so viel Dorsch pro Jahr aus der Ostsee holen wie die Berufsfischer – ist deshalb aus meiner Sicht nachvollziehbar.
      Das „Bag-Limit“ (Mitverantwortlich ist das Ministerium der Union) wirkt seit dem 01.01.2017 und trägt zum Umsatzrückgang der Angelkutter bei. Angelverbotszonen sind noch nicht beschlossen und können daher noch keine Wirkung beim Umsatzrückgang entfalten. Insofern sind Vorwürfe an die SPD wegen des Umsatzrückgangs der Angelkutter falsch.
      Auch wenn kein Angelverbot in Kraft träte, wäre das „Bag-Limit“ weiter vorhanden. Und dafür ist das unionsgeführte Landwirtschaftsministerium mitverantwortlich, darum sind mir Schuldzuweisungen Richtung SPD unbegreiflich. Sie dienen ausschließlich wahlkampftaktischen Gründen.
      Hinsichtlich der zu beschließenden Schutzzonen in der Ostsee ist anzumerken, dass sich die Landesregierung in Kiel von Beginn an gegen ein dortiges Angelverbot ausgesprochen hat. Richtig ist aber auch, dass die Landesregierung hier keinen Einfluss hat, da diese Verordnungen in Berlin erlassen werden.
      Mein Gegenkandidat der CDU behauptet hier zwar anderes, liegt aber erneut, wie bei den Zahlen zur Polizei und bei den Gesetzen zu den Krankenhäusern, falsch. Die Vorwürfe, dass sich die Landesregierung im vorauseilenden Gehorsam der EU unterordnet ist falsch und lediglich Wahlkampfgetöse der CDU.

      Quelle:
      herkommer.sh/meldungen/fakten-zum-angeln/
      Wer Facebook hat, kann dazu schon eine nette Diskussion auf der Seite von Andreas Herkommer oder bei Anglerdemo verfolgen :thumbsup:

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      Danke für das Einstellen hier Andy! :thumbup:
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      SEA2
    • Schneiderfisch schrieb:

      Letztlich ist es ja so das die EU Deutschland schon vor Jahren aufgefordert hat, endlich was zu machen in der Sache.
      Nun hat man Jahrelang gepennt und mittlerweile droht ein Klageverfahren vor dem EuGh gegen DE und davor haben unsere HAURUCK-MICHELS Angst.
      Daher nun schnell schnell und egal wie, Hauptsache es kommt was um der EU entsprochen zu haben.
      Die EU fordert jedoch keine Angelverbote in den Natura 2000 Gebieten! Das ist deutsche anglerfeindliche Politik!
      Stolz ein Fehmarnangler zu sein!


      SEA2
    • Schneiderfisch schrieb:

      Nun hat man Jahrelang gepennt und mittlerweile droht ein Klageverfahren vor dem EuGh gegen DE und davor haben unsere HAURUCK-MICHELS Angst.
      Umso mehr ist nicht zu verstehen, warum da nun unbedingt ein ANGELVERBOT hin soll! DAS hat die EU ja nicht gefordert.
      FFH-Gebiet ausweisen und fertig ist die Lauge! Warum zettelt man mutwillig einen vorhersehbaren Streit mit den Anglern/Kutterkapitänen/Tourismusleuten an??
      - Via destinatum est -

      Fla1
      anglerdemo.de
    • Das ist eine ganz klare Empfehlung des NABU an unsere Parteimarionetten wie mir mein Email Kontaktpartner vor Monaten bereits erklärt hat.
      Gruß Olli,
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    • Ja, ok, klar... aber dann sind es sogar dumme Parteimarionetten.
      Wenn ich etwas schnell durchziehen will/muss, baue ich mir doch nicht noch selbst Stolpersteine in den Weg.
      Wenn schnellstmöglich Gebiete ausgewiesen werden müssen, dann macht man das eben.
      Die "Empfehlungen" der eigenen Wissenschaftler werden ja auch nicht ernst genommen, warum die vom NABU?
      - Via destinatum est -

      Fla1
      anglerdemo.de
    • Andreas Herkommer schrieb:

      Diese Quote war wegen des kompletten Ausfalls des Dorschnachwuchses im Jahr 2015 mit katastrophalen Folgewirkungen für den Ostsee-Dorschbestand der Zukunft nötig.
      Ich werde ab sofort wieder verstärkt Lotto spielen :D
      Da ich so viel Glück hatte, über Ostern zahlreiche Dörschlein 12-14 cm zu fangen.( die es ja eigentlich gar nicht geben dürfte...lt. Thünen wissenschaftlich gesichert)
      wird mir doch auch bei einer Quote von 1:139.838.160 das Glück hold sein :?: ...oder sehe ich da was falsch.

      Mann, Mann, Mann und das bei einer Veröffentlichung vom 1.5.17, nach dem die Dänen wenige Tage zuvor prahlerisch mit Rekordfängen durch Kutter mit Doppelnetzen berichtet haben. B60 B60 B60 B60 für wie blöd halten die uns eigentlich?